Über

Adrian Gillmann (_c_Hentschel)

Kurzporträt:

Adrian Gillmann, M.A.

Geb. 1982 in Baden-Baden

Realschule, Gymnasium, Abitur, Zivildienst (Stadtjugendring Baden-Baden)

Studium kulturwissenschaftlicher Religionswissenschaft und Philosophie, Kulturvermittlung und kath. Theologie in Freiburg, Hildesheim und Heidelberg.

2012 Magisterabschluss Uni Heidelberg, Philosophie/Religionswissenschaft, mit Auszeichnung

Seit 2012/2013 Kulturvermittler/Programmassistent Deutsch-Amerikanisches Institut (DAI)

Nebenberuflicher Promotionsstudent an der Goethe Universität Frankfurt im Fach Religionswissenschaft.

Interessen/Hobbys : Moderation, Literatur, Religionswissenschaft, Philosophie, Schwimmen, TV-Serien etc.

Ehrenamtliches:

Seit 2019 stellvertretender Vorsitzender HDV Frankfurt/Gießen

Seit 2012 Bundessprecher Säkulare Sozis

Remid e.V., SPD Heidelberg, Fachschaft und Fachrat Religionswissenschaft,Delta philosophers Club Heidelberg, Symposium Cinema Quadrat Mannheim, Gesellschaft für angewandte Philosophie Baden-Baden, Jusos, AKA Filmclub Freiburg

Veröffentlichungen:

„Menschen, zur Säkularität, zur Freiheit!“ in Helmut Ortner (Hg.): Exit – warum wir weniger Religion brauchen, Frankfurt am Main 2019,

„Gretchen am Lagerfeuer – oder wie halten wir es wissenschaftlich mit Religion?“, in Jakob Köllhofer (Hg.): Wissenschaft – die neue Religion? Literarische Erkundungen, Heidelberg 2016, 225-240.

„Habe den Mut, Dich Deines eigenen Laizismus zu bedienen!? Thesen für einen politischen, programmatischen und progressiven Laizismus des 21. Jahrhunderts“, in: Materialen und Information zur Zeit (MIZ). Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistINNen, 4/12, Aschaffenburg 2012, 39-43.

„‘Why so serious?‘ Der Joker als populäre Unterhaltung. Eine Figur zwischen Ernst und Unernst“, in Thomas Hecken und Marcel Wrzesinski (Hg.): Philosophie und Popkultur, Bochum 2010, 65-83.

Vorträge (Auswahl):

Laizität im 21. Jahrhundert. Eine moderne Religionspolitik?  (Jusos Stuttgart, 2017)

Die Rückkehr des Heiligen? Wie halten wir es (wissenschaftlich) mit Religion? (Gesellschaft für angewandte Philosophie Baden-Baden, 2015).

Das Dämonische – oft kopiert, nie erreicht? – vom Fall einer „transzendenten Gegenmacht“ in den Schoß einer kulturwissenschaftlichen Religionswissenschaft. (Religionswissenschaftliches Studierendensymposium, Bayreuth 2011).

Die Gestalt des „Joker“ als populäre Figur – Vortrag und Filmanalyse von Christopher Nolans „Dark Knight“ (Delta philosophers Club Heidelberg, 2009).

Moderationen (Auswahl):

Podiumsdiskussion „Gewalt in Buddhas Namen? Buddhismus, Religion und die Legitimation von Krieg und Gewalt“ (2018)

Leben zwischen Fiktion und Realität. Zum ‚fliegenden Teppich‘ und einer Diagnose der Moderne“, Gespräch mit Gert Scobel und Anton F. Koch (2017)

Abschlussdiskussion „Identität – vom alten Ego zur multiplen Moderne“ (2017)

Podiumsdiskussion „Aliens, Satan, CIA. Verschwörungstheorien und ihre Wirkung“ (2017)

Adieu Fakten?“ Öffentliches Gespräch mit Richard David Precht (2017)

Diskussion „Religion Privatsache?“ für das Säkulare Bündnis Rhein Neckar im Dai (2015)

Interviews (Auswahl):

Dr. Werner Bartens, Mediziner und Journalist, SZ Wissen: „Die Macht des Mitgefühls

Lydia Benecke, Kriminalpsychologin: „Straftäter und Empathie

Bas Kast, Psychologe und Wissenschaftsjournalist: Plötzlich macht es klick!

Hans-Joachim Maaz, Psychiater und Psychotherapeut: Empathie und Narzissmus

Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin und Gutachterin, Österreich: „We have to do some work on the dark side